Psychosomatische Klinik - salus klinik Hürth

Liebe Soldatenfamilien,

In der Zusammenarbeit mit der Salus Klinik Hürth haben wir eine gute Zukunftsperspektive für die therapeutische Begleitung der Betroffenen und ihren Angehörigen gefunden.
Die Klinik für psychosomatische Erkrankungen bietet einige neue Angebote:

  • Im Frühjahr 2017 wird eine Frauenklinik eröffnet, in der auch sekundär traumatisierte Partnerinnen, bei Bedarf mit ihren Kindern, stationär aufgenommen werden.
  • Des Weiteren zieht die Klinik in Erwägung, ambulante Therapien für Betroffene und Angehörige einzurichten. Für Interessierte stellen wir zeitnah weitere Infos bereit.
  • Angedacht von der stellvertretenden Direktorin ist, mit Eisblume eine Selbsthilfegruppe für Angehörige aufzubauen. Als ausgebildete Psychotraumatologin wird sie am Anfang die Gruppe begleiten und später supervidieren.

Wir wissen, dass gerade an PTBS erkrankte Soldaten/Veteranen und ihre Familien nur schwer einen ambulanten Therapieplatz bekommen.
Das Angebot der Salus Klinik bietet einen guten Weg der Hilfe und Unterstützung.

Bei Interesse holen Sie sich bitte weitere Informationen über den folgenden Link und nehmen bei Fragen zu Anmeldungen, etc. direkt Kontakt zur Klinik auf :

http://www.salus-kliniken.de/huerth/

Warum gerade die salus klinik in Hürth?

Gemeinsam mit Herrn Drescher, dem 2. Vorsitzenden vom Bund Deutscher EinsatzVeteranen e.V., legte ich Ende letzten Jahres unsere Themen dar und zeigten die Situation betroffener Soldaten/Innen und Veteranen/innen und ihren Angehörigen im Hinblick auf die therapeutische Versorgung auf.

Wir fühlten uns im Verständnis um unser Engagement sofort aufgehoben. Die Therapeuten und Traumatologen haben Erfahrung in der therapeutischen Begleitung von Soldaten/Veteranen und behandeln in der psychosomatischen Reha Klinik auch Abhängigkeitserkrankungen (s.u.).

Information zur Salus Klinik Hürth:
(Auszug aus der Homepage)

Die salus klinik Hürth ist eine stationäre Einrichtung zur Behandlung von psychosomatischen Erkrankungen und Abhängigkeitserkrankungen.

In der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen behandeln wir u. a. Alkoholismus, Cannabis-, Amphetamin-, Medikamenten- und / oder Mehrfachabhängigkeiten sowie begleitende psychische Störungen (Komorbiditäten) wie Depressionen, Angststörungen und Traumafolgestörungen.

In der Psychosomatik umfasst unser Behandlungsspektrum Depressionen, Angststörungen, Essstörungen, Posttraumatische Belastungsreaktionen nach schwerwiegenden Ereignissen oder Komplextraumatisierungen (Traumatisierungen in der Kindheit) sowie Somatisierungsstörung (Schmerzststörung) oder Burnout.

Zudem behandeln wir in der Psychosomatik nicht-stoffgebundene Süchte wie Kaufsucht, Glückspielsucht und Medienabhängigkeit.