Was tue ich, wenn die oder der Betroffene ihre oder seine Erkrankung nicht als solche wahrnimmt?

Sich selbst Hilfe suchen.

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail, wir beraten Sie gern.

Telefon: 030 23 63 1670

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Zuletzt aktualisiert am 12.06.2014 von Birgit Klimkiewicz - PTBS Eisblume.

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Kommentar von Detert Karola |

Hallo mein Name ist Karola auch mein Sohn war vor 4 jahren im Auslandseinsatz Afganistan und leider hat er sich danach dann auch komplett verändert "trank sehr viel ist mehrmals abgehauen hat alles liegen gelassen hatte so keinen Ausweis keine Krankenversicherung kein Geld " was sich zwar etwas im letzten Jahr geändert hat aber er immer noch die typischen Anzeichen hat. "sieht sich zurück .... ist teilweise oder tageweise sehr ageressiv .... möchte mit keinem reden meidet Ämtergänge, aber er sieht es auch nicht alleine das er Hilfe braucht
Können Sie mir bitte noch mehr Tips geben wie ich den Jungen dazu bringen kann das er wenigstens sich bei leuten meldet die sich damit auskennen und ihn vileicht dazu bringen könnten das er Hilfe annimmt zum Beispiel doch mal ins BWK Berlin geht.
Wir sind eine groß Familie und es tut mir sehr weh zu sehen wie das eigenne Kind irgendwie kaputt geht und glauben Sie mir meine Kraft ist schon fast am Ende bin selber seit Jahren in psychologischer Behandlung aber die Angst um unseren Sohn zieht mich immer wieder herrunter auch in den paar Monaten wo er im Ausland war waren für mich die Hölle konnte keine Nachrichten sehen habe sehr viel geweint auch heute noch wenn ich daran denke. Bitte geben Sie mir noch ein paar Tipps wie ich den Jungen dazu bringen kann das er sieht von alleine das er Hilfe braucht.

Mit freundlichen Grüßen Karola