PTBS Eisblume in den Medien:

TV & Radio:

Interview Deutschlandradio aus dem Jahr 2016.

To watch this video, you need the latest Flash-Player and active javascript in your browser.
  • Angehörige von Bundeswehrsoldaten - Wenn das Kriegstrauma weitergegeben wird
    Etwa 20 Prozent der Soldaten erleiden psychische Beeinträchtigungen bei Auslandseinsätzen. Bei ihren Partnern und Kindern lösen diese Belastungen manchmal sogar eine sekundäre Traumatisierung aus. Birgit Klimkiewicz hat selbst diese Erfahrung gemacht, nachdem ihr Sohn in Afghanistan war.
  • Dokumentation "Soldatenfamilien" - Wenn der Krieg nach Hause kommt aus dem Jahr 2011.
  • Interview zur Selbsthilfegruppe „Eisblume“ im Radio Erft, Frühjahr 2010
  • Reportage „Tag 7“ WDR im Juni 201Einladung zum Thema PTBS in die Sendung „Hart aber fair“ im September 2009.

 

Print Medien:

  • Artikel im Journal des Bundeswehrverbandes, Novemberausgabe 2010:
     
    „Die Seele ist nicht auf alles vorzubereiten“
    … Unser Sohn war drei Mal im Einsatz in Afghanistan. 2006, 2007 und zuletzt 2009.
    Er ist jetzt 25 Jahre alt. Zusammengerechnet hat er ein Jahr als Soldat dort verbracht.
    Rückblickend eine höchst belastende Zeit für uns als Eltern. Wir stellten uns immer die Frage: Wie kommt er zurück? Ist er körperlich verletzt, kommt er gar im Sarg zurück? Es ist schwer dies zu schreiben, aber so geht es wohl allen Angehörigen, die zu Hause zurückbleiben, und sich nicht wirklich vorstellen können, was die Soldatinnen/Soldaten dort erleben.
    Unser Sohn hat sich freiwillig zum Auslandseinsatz gemeldet. Ehrlich gesagt, waren wir entsetzt. Aber wir trösteten uns mit dem Wort „Friedenseinsatz“. Brücken, Schulen und Brunnen bauen. …
    Den ganzen Artikel lesen: „Die Seele ist nicht auf alles vorzubereiten“