Gästebuch von PTBS Eisblume

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Herzlichst Ihre Birgit Klimkiewicz

Kommentar von Johanna |

Ich kann Allen nur raten: Tut Euch das an. Wir sind zum Freisein gemacht!

Nach einem traumatischen Ereignis hat mich Dr. Norbert Kröger in lösende Emotionen und durch sie hindurch begleitet, so dass nach 2-3 Sitzungen die Angst im Bauch komplett weg war!

Tiefen Dank, lieber Dr. Kröger!

Kommentar von Valentina |

Hallo,

ich bin die Freundin eines an fast 80%iger PTBS erkrankten Ex-Soldaten. Er ist jetzt in stationärer Behandlung und hat schwere Symptome (Flashbacks).
Da ich nicht weiß, wie ich damit umgehen soll, auch in Zukunft und was das auch für unsere Zukunft bedeuten kann, benötige ich Hilfestellung. Dass mir völlig die Hände gebunden sind und ich nicht weiß wie es weiter gehen soll, ist für mich mit das schwierigste daran.
Ich würde mich über eine Kontaktaufnahme freuen!
Liebe Grüße
Valentina

Es wurde Kontakt aufgenommen!

 

Eisblume

Kommentar von Natascha |

Ich bin froh, dass ich den Weg zu Herrn Kröger gefunden habe. Er hat mir geholfen mein Leben nach einem Überfall (währen der Fahrt angehalten, herausgeworfen und mit Auto und Inhalt verschwunden, Nachts, Polen) wieder aufzunehmen und weiterzuleben. Besser und bewusster als vorher.
Danke für alles.
Natascha

Kommentar von Raoul Klatt |

Sehr schöne Website-übersichtlich und ansprechend gestaltet! Lieben Gruß von Psychotherapie Graz Raoul Klatt

 

Vielen Dank!

 

Birgit Klimkiewicz

 

Kommentar von Christine |

Nach 7 Monaten AFGH kam mein Sohn im Januar zurück. Nun haben wir beide PTBS. Mein Sohn bekommt jetzt eine Kur, ich bin allein mit meinen Problemen (er glaubt, es sei wieder alles okay). Als er ging legte mein Mann (er ist nicht der Vater des Jungen) fest, dass ich und meine Mörderbrut unter die Erde gehören. 4 Monate verbrachte ich eingeschlossen auf meinen 10 m². Verließ das Zimmer nur, wenn er weg war. Er ist Sportschütze und hat viele Waffen. Im Oktober konnte ich endlich ausziehen. Er wusste nichts davon. Die höllischste Zeit meines Lebens, denn ich verwaltete auch das Leben meines Sohnes in seiner Abwesenheit. Er bekam das während seines Einsatzes natürlich alles mit. Beinahe hätten sie ihn heim geschickt. Schon nach 4 Wochen kam der Junge in schweres Gefecht. Massive Ängste um ihn und um mich, denn ohne mich sah ich ihn der Hilflosigkeit ausgesetzt. Hilflos, weil sein Leben bei mir lagerte und er aus 5000 km Distanz nichts machen konnte. So kämpfen wir mit unseren Erlebnissen,aber ich muss funktionieren. Das ist kein Vorwurf an den Jungen! Ich würde alles für ihn tun. Was ich damit ausdrücken will: Auch die Angehörigen müssen mit den Folgen leben, aber danach fragt nach dem Einsatz niemand mehr. Irgendwie löst sich mein Leben seit Monaten in zunehmendes Chaos auf. Was von mir erwartet wird, kann ich einfach nicht mehr bringen. Eine Lösung, außer mir selbst immer wieder in den Hintern zu treten, habe ich nicht. Meine Ängste schleppe ich aber weiter mit mir rum. Danke für´s Zuhören :-)