Gästebuch von PTBS Eisblume

Kommentar von SGT C M |

I suffer from PTBS/PTSD following 2 combat tours with the U.S. military in which I spent 2,5 years at war in Baghdad, Iraq. I was wounded in action by the direct attack of a jihadist suicide bomber and witnessed the death of many civilians and several military comrades, as well as many other terrible things. It was made clear to me during my time in uniform by my military commanders that I was not going to be given time to seek help for my problems. After leaving the military I spent years denying my problems and developed serious depression, nightmares, flashbacks, practiced avoidance behaviour, as well as having periods of inexplicable anger and aggression, along with an alcohol abuse problem to “self-medicate”. I sought help from the US government for these problems, however was pushed away, as recognising these issues would mean I would also have to receive monetary compensation for them, something they do not want to pay for.

I lived through years of unhealthy behaviour and multiple trips to the emergency room when things went really bad. Normal psychologists in Germany could not or would not treat me as they had no experience and some could not understand or process my experiences. Finally, I was given the name of Dr Norbert Kröger. I contacted Dr K and we began to work on my PTBS/PTSD immediately. For the last 12 years I had been repressing my emotions about my war experiences, pushing them down and away from me and I had begun in some ways to do the same with other, non-war experiences in my life. Like a volcano, they would at times come back up in an increasingly uncontrolled manner. I had separated my emotions from my actions and, at times, never returned to think or feel or reflect about these events, but chose to repress them instead. Since working with Dr K, I have begun to be able to feel again and realize that I need to not just think and act, but also feel things in order to have a normal life and remain in control of myself. Since working with Dr K, I am better able to process and feel emotion, actually enjoy things, have fewer nightmares and flashbacks and, as a result, drink much less alcohol.

Dr K’s methods have greatly helped me and I believe they could greatly help other veterans and people suffering from PTBS/PTSD. In America, a veteran commits suicide every 72 minutes and many of these people suffer from PTBS/PTSD. I believe the method Dr K uses could help a lot of people in the same way it has helped me. I would wholeheartedly recommend Dr K and his methods to anyone who suffers from PTBS/PTSD, whether through combat or through other violent experiences. These methods can help people and save and change lives. I am very thankful to Dr K and his colleagues for their help. It has changed my life.

Thanks a lot, SGT C M

Übersetzung ohne den Anspruch, dass sie professionell ist.

Ich leide an PTBS / PTBS nach zwei Kampftouren mit dem US-Militär, in denen ich 2,5 Jahre im Irak in Bagdad verbracht habe. Ich wurde durch den direkten Angriff eines dschihadistischen Selbstmordattentäters verwundet und wurde Zeuge des Todes vieler Zivilisten und mehrerer Militärkameraden sowie vieler anderer schrecklicher Dinge. Während meiner Uniformzeit war es mir klar, dass ich keine Zeit hatte, Hilfe für meine Probleme zu suchen. Nachdem ich das Militär verlassen hatte, verbrachte ich Jahre damit, meine Probleme zu leugnen und ernste Depressionen, Alpträume, Flashbacks, ausgeübtes Vermeidungsverhalten, sowie Perioden von ungeklärter Wut und Aggression, zusammen mit einem Alkoholmissbrauchsproblem zu "Selbstmedikation" zu entwickeln. Ich habe bei der US-Regierung Hilfe für diese Probleme gesucht, möchte diese Probleme jedoch nicht anerkennen und möchte auch eine finanzielle Entschädigung für sie erhalten, wofür sie nicht zahlen wollen.

Ich habe jahrelang ungesundes Verhalten und mehrere Reisen in die Notaufnahme durchlebt, als es wirklich schlimm wurde. Normale Psychologen in Deutschland konnten oder wollten mich nicht behandeln, weil sie keine Erfahrung hatten und manche meine Erfahrungen nicht verstehen oder verarbeiten konnten. Schließlich wurde mir der Name von Dr. Norbert Kröger genannt. Ich nahm Kontakt zu Dr. K auf und begann sofort an meiner PTBS / PTBS zu arbeiten. In den letzten 12 Jahren unterdrückte ich meine Gefühle über meine Kriegserfahrungen, drängte sie herunter und weg von mir, und ich hatte in gewisser Weise mit anderen, nicht-kriegerischen Erfahrungen in meinem Leben begonnen. Wie ein Vulkan würden sie manchmal immer unkontrollierter zurückkommen. Ich hatte meine Emotionen von meinen Handlungen getrennt und manchmal nie wieder über diese Ereignisse nachgedacht oder gefühlt, sondern sie stattdessen verdrängt. Seit ich mit Dr. K. gearbeitet habe, kann ich wieder fühlen und erkennen, dass ich nur denken und handeln muss, aber auch Dinge spüre, um ein normales Leben zu führen und die Kontrolle über mich zu behalten. Seit ich mit Dr. K zusammenarbeite, kann ich Gefühle besser verarbeiten und fühlen, Dinge genießen, weniger Albträume und Rückblenden haben und dadurch viel weniger Alkohol trinken.

Dr. Ks Methoden haben mir sehr geholfen und ich glaube, dass sie anderen Veteranen und Menschen, die an PTBS / PTBS leiden, sehr helfen könnten. In Amerika begeht ein Veteran alle 72 Minuten Selbstmord und viele dieser Menschen leiden an PTBS / PTBS. Ich glaube, die Methode Dr. K könnte viele Menschen auf die gleiche Weise nutzen, wie sie mir geholfen hat. Ich würde Dr. K und seine Methoden von ganzem Herzen jedem empfehlen, der an PTBS / PTBS leidet, sei es durch Kämpfe oder durch andere gewalttätige Erfahrungen. Diese Methoden können Menschen helfen und Leben retten und verändern. Ich bin Dr. K. und seinen Kollegen für ihre Hilfe sehr dankbar. Es hat mein Leben verändert.

Vielen Dank, SGT C M

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von Stefanie Maja H. |

Liebes Eisblume Team,

die Problematik selbstzerstörerischen Verhaltens ist ein zentrales Thema im Leben vieler Menschen. Getrieben von einer unbändigen "alten" Wut und tiefen Schuldgefühlen, die in meinem Fall bis in die frühe Kindheit zurückreichen, suchte und fand auch ich unbewusst immer neue Wege, mir "Schaden" zuzufügen. So musste ich in der Rückschau auf mein Leben feststellen, dass das Ausmaß an Selbstzerstörung immer dramatischere Formen annahm und die einzige Möglichkeit diesen Kreislauf zu durchbrechen und mein Leiden zu beenden, in der Auseinandersetzung mit den traumatisierenden Ereignissen meines Lebens bestand.

Im Rahmen der Traumatherapie bei Herrn Dr. Norbert Kröger fühlte ich mich in der Lage, mein eigenes Schicksal zu beweinen, erstmals waren es jedoch keine Tränen unkontrollierbarer Wut und Verzweiflung, sondern Tränen der Heilung. Ich spürte bereits ab der ersten Sitzung, wie sich der Schmerz über das Erlittene seinen Weg bahnte, zurück blieben eine wohlige Wärme und ein Gefühl innerer Freiheit. Ich habe erkannt, das Erlittene als Teil meines Lebens zu akzeptieren und somit Etwas erlangt, das mit dem Wort Seelenfrieden beschrieben werden kann.

Leider ist dieses unkonventionelle, aber hocheffektive Therapieverfahren noch relativ unbekannt. Ich habe die Arbeit in den Sitzungen als intensiv und auch anstrengend empfunden, jedoch keineswegs als belastend. Ein entscheidender Vorteil dieser Methodik besteht nämlich darin, dass der therapeutische Zugang über die gegenwärtig empfundenen Gefühle erreicht wird, wodurch eine leidvolle Retraumatisierung durch direkte Konfrontation mit einem traumatisierenden Ereignis vermieden werden kann.

Zu Herrn Dr. Kröger selbst möchte ich sagen, dass er neben seiner langjährigen Erfahrung und hohen Kompetenz, auch über bedeutende menschliche Qualitäten verfügt. Er ist ein "Sonderexemplar" für Herzlichkeit und Empathie und besitzt die Gabe auf Menschen zuzugehen und ihr Vertrauen zu gewinnen.
Wie wichtig diese Eigenschaften eines Therapeuten sind, zeigt aktuell meine Suche nach einem passenden Psychotherapeuten für meine Anschlusstherapie.

Ich bin unendlich dankbar, ihn in der wohl schwersten Zeit meines Lebens kennengelernt zu haben. Er hat mir den Weg gezeigt und mich ein Stück weit begleitet auf meinem langen Weg zur (inneren) Freiheit.

Danke für Alles, auch im Namen meiner Familie!

Kommentar von Leonie |

Sehr geehrtes Eisblumeteam,

ich war auch an PTBS erkrankt und hatte das große Glück, nachdem ich schon bei mehreren Psychologen in Therapie war, von Herrn Dr. Kröger mit seiner besonderen Therapiemethode behandelt zu werden.
Das positive, aber für Psychologen untypische ist, dass ich in der Therapie die Bilder des Geschehens nicht immer wieder aufrufen musste. Seitdem habe ich mein positives Lebensgefühl teilweise wiedererlangt.

Die Therapie hat folgendes bewirkt:
Meine Emotionen sind zurückgekehrt, sodass ich wieder etwas spüren kann.

Ich kann andere Menschen wieder in den Arm nehmen und trösten.

Ich fühle mich lebendiger und kann mehr von innen heraus lachen.

Aufgrund der nicht mehr eingefrorenen Emotionen können meine Tränen wieder fließen was eine befreiende Wirkung hat.

Ich sehe meine Umgebung wieder klarer und detaillierter.

Meine Konzentrationsfähigkeit wurde wieder ,,aktiviert".

Wenn ich die Unterstützung von Herrn Dr. Kröger nicht erhalten hätte, wüsste ich nicht wo ich heute stehen würde. Und das alles ohne Psychopharmaka. Ich habe im Sommer sogar mein Abitur bestanden!
Meine Familie und ich sind Ihnen, Herr Dr. Kröger für Ihre professionelle Hilfe zutiefst dankbar.

Kommentar von Anja Beyer |

Liebes Team von Eisblume,
ich kann noch gar nicht glauben, dass ich euch heute hier schreibe. Aber ... ich bin froh, dass es euch gibt. Damit fühle ich mich nicht so unendlich allein.
Ich kann momentan auch gar nicht erfassen, was in meinem Leben gerade passiert.
Ich bin die Frau eines OTL, der sehr oft in seinem Leben in Einsätzen war. Mein Mann ist ein Kommando-Soldat. Seit 2 Wochen hat eine so starke Wesensveränderung meines Mannes stattgefunden, so dass ich ihn gar nicht mehr erkenne. Von Depressionen bis hin zu Aggressionen, von "ach was tue ich meiner Umwelt nur an" bis hin zu "ich will die sofortige Scheidung".
Ich bin eine sehr starke Frau, aber das alles übersteigt gerade mein Fassungsvermögen. Ich komme mir vor, als wenn ich träume und hoffe, dass ich endlich wieder aufwachen darf.
Ich frage mich ständig, wie kann man diese Situation überhaupt schaffen.
Mein Mann ist seit heute in Behandlung bei einem Psychologen, jedoch bis dahin musste er durch eine Zahl von Ärzten der Bundeswehr, was mir als Angehörige völlig unverständlich ist. Die Bundeswehr bildet Elite-Kräfte aus, die 1-a funktionieren und in den Krieg ziehen oder Menschen aus Gefangenschaft holen. Die Männer sind so ausgebildet, dass sie immer funktionieren, nie Schwäche zeigen und alles geben. Jedoch das Konzept der Bundeswehr hört dann auf, wenn ein "Krieger" schwach und krank geworden ist. Keiner fühlt sich mehr verantwortlich, keiner kümmert sich mehr um diese "Krieger", keiner hat einen Plan, keiner weiß, was er mit diesen kranken Soldaten machen soll. Es werden Leben zerstört und es wird zugeschaut. Ich bin so fassungslos darüber, dass mit wirklich die Worte fehlen. Warum ist das denn möglich, frage ich mich die ganze Zeit.
Ich bin nicht bereit, als Angehörige eines solchen Soldaten, mein Leben einfach so zerstören zu lassen. Wir erleben hier momentan Situationen, die sind menschenunwürdig.
Mir tut es weh, einen so starken und mutigen Mann zu sehen, der völlig seine Spur verloren hat, innerhalb von 2 Wochen. Mir tut es weh zu erleben, wie mein Leben gerade in eine Bahn gelenkt wurde, die ich nicht fassen kann und in der ich mich so hilflos fühle.
Jeden Morgen wache ich auf und stelle fest, dass es doch kein Traum war, sondern Realität.
Wie kann das in Deutschland passieren??? Warum ist das denn möglich? Warum gibt es kein Konzept, welches bis zu Ende gedacht ist? Warum müssen Menschen, die in den Dienst des Landes getreten sind und ihr Leben aufs Spiel für ihr Land setzen, so viel Leid erfahren? Warum müssen die Angehörigen, die dafür gar nichts können, ihr Leben zerstören lassen? Ich habe einfach keine Erklärungen dafür.
Ich bin so enttäuscht, wütend und gleichzeitig sprachlos darüber.
Ich wünsche meinem Mann, dass er die Kraft hat, all diese Hürden zu überwinden, ich wünsche ihm, dass irgendwann sein Lachen wiederfindet, ich wünsche ihm, dass er in Frieden und Glück alt werden kann -- das hat er verdient!
Auch mir wünsche ich, dass es irgendwann wieder einen Lichtblick für eine glückliche Zeit gibt,
Ich danke euch von ganzen Herzen, dass ihr mir hier die Plattform gegeben habt, um diese Zeilen zu schreiben.
Ich wünsch allen Betroffenen viel, viel Mut, Stärke und Gesundheit.
Ich habe momentan das Gefühl, wir sollten noch "lauter" werden, denn das ist unverantwortlich von der Bundeswehr. Meine Freundin und ich, wir denken seit einiger Zeit darüber nach, ein Buch zu schreiben und wir sind auf der Suche nach noch mehr Außenwirksamkeit. Sie ist auch eine betroffene Ehefrau.

Mit tiefer Dankbarkeit,
Anja

Ich bedanke mich für Ihr Vertrauen!

Ja noch lauter werden!!! Seit 2009 bin ich als betroffene Mutter laut geworden. Auftritte in Medien, Gespräche mit der Politik und Bundeswehr.

Im November 2016 hatte ich ein Gespräch in der Politik, habe ein Konzept zum Engagement der "Eisblume" vorgelegt. Es ging um eventuelle finanzielle Unterstützung der Organisation "Eisblume". Es sollten professionelle Personen, wie Sozialarbeiter/Innen, Therapeuten, Traumatologen in die Organisation geholt werden. Bis jetzt arbeiten diese ehrenamtlich für uns. Die Politik bat um einen Finanzierungsplan zu meinem Konzept. Diesen ließen wir von einem Unternehmensberater erstellen.

Antwort aus der Politik: Keine, bis heute!!!!!

Bei mir haben schon einige angefragt ob ich nicht ein Buch schreiben möchte. Wie soll ich es nennen?

Die große Abrechnung!!!!! oder

Der lange Weg, der nie enden wird.....

"Eisblume" im Kampf gegen Windmühlen

Aber es sollte auch Platz für Selbstkritik sein:

Aus meiner Sicht haben sich zu viele zivile Organisationen in diesem Thema gegründet. Ein Zusammenschluss unter einem Dach um der Politik und Bundeswehr professionell entgegen treten zu können, hätte eine Lösung sein können.

Für mich ist es auch unverständlich wie man sich untereinander, öffentlich im Netz, teilweise auseinander setzt. Oder Dinge auf Facebook postet, die einfach nur eine schlechte Außenwirkung haben können. Wir sollten immer bedenken, dass Bundeswehr und Politik "ein Auge" auf uns haben....

Birgit Klimkiewicz

Kommentar von cK |

Hallo Eisblume Team!

Ich habe mich hier durch die Beiträge gelesen und es treibt einem wirklich die Tränen in die Augen!
Daher wende ich mich mit großer Zuversicht an Sie, Ihre Organisation und Ihr Team!

Ein langjähriger Freund meines Mannes meldete sich nach Jahren zurück, weil er auf Facebook gelesen hat, daß die Tochter meines Mannes vor eineinhalb Jahren zu uns gezogen ist. Sie und seine Tochter waren damals sehr eng.
Er kommt zu Besuch!

Und irgendwann fängt er an zu erzählen:
Er hatte mehrere Einsätze in Afganistan und zuerst schien bei ihm alles in Ordnung. Bis er nach einer OP wegen innerer Blutungen und multiplen Organversagen mehrere Wochen im Koma lag. Seitdem, sagt er, ist eigentlich nichts mehr wie es war in ihm.
Um es kurz zu machen: er schläft seit Jahren nicht mehr, weil er im Kopf immer wieder in Afganistan aufwacht...
Daß er keinen Kontakt zu seiner Tochter hat, macht ihm ebenso zu schaffen. Er hat auch keine angemeldete Adresse mehr, wenn Sie verstehen! Er ist also komplett aus dem Leben katapultiert!

Wir wollen ihm helfen!
Aber wir brauchen psychologische Unterstützung für ihn!

Er hatte wohl die ein oder andere "Betreuung", allerdings, wenn er dann angefangen hat in die Details zu gehen, wurde ihm dann öfter bestimmt, daß "das wohl für den Rahmen zu heftig wäre"..

Er braucht Menschen, die sich mit dem PTBS professionell auseinandersetzen und keine Burn-out-Therapie.

.....
Meine Familie war seit Generationen beim Militär, Vater, Großvater, Onkel beider Zweige etc... Gedient bis a.D.
Krieg, ob man wollte oder nicht.

Ich erinnere Erzählungen meiner Tante, wie ihr Vater nach 5 Jahren Kriegsgefangenschaft aus Russland kam und über diese Zeit stumm blieb. Sie sollten die Erlebnisse von ihrer Familie fernhalten. Und auch heute ist es ihnen nicht vergönnt, daß die Nahesten zumindest im Ansatz nachvollziehen können, was in deren Erinnerungen stattfindet, womit sie im Inneren arbeiten müssen! Deswegen sind Initiativen wie die Ihre so wichtig!
.....

Er war bei uns und hat hier auch übernachtet. Wir haben es gehört, seine Unruhe..
Geruht, aufgestanden, hingelegt, im Bett aufgerichtet, aufgestanden, rausgegangen, den Weg auf- und abgelaufen, wieder reingekommen, hingelegt, und dann morgens um 4.30h 2 Stunden Ruhe...
Steht morgens auf, macht das Bett... Ecken glatt gezogen bis zum letzten Strich! Das Gästezimmer war penibelst aufgeräumt!
Dann kommt er in den Flur und meint: "Hier fühle ich mich sicher!"

Wir haben 2 Straßenhunde aus dem Ausland, eine ist unterunterunterwürfig-ängstlich-zurückhaltend!
Dann steht so ein riesiger Koloss von Mensch vor ihr im Garten, sie ist geduckt, schaut, aber sie geht hin, sie geht zu ihm und läßt sich anfassen und sie bleibt bei ihm sitzen!

Ich "SEHE" ihn!

Wir können ihm helfen!
Es ist reichlich Platz, er kann hier eine Adresse haben! Arbeit bekommen wir auch hin, er möchte auch Hilfe annehmen!
Allerdings braucht er einen kontinuierlichen Ansprechpartner für seine Erlebnisse in Afganistan!

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich bei uns melden!

Beste sonnige Grüße,

ck

Eisblume hat geantwortet