Gästebuch von PTBS Eisblume

Kommentar von Simone |

Liebe Tina, ich könnte deinen Text zum größten Teil übernehmen. Ich habe mir Hilfe geholt. Dabei wurde festgestellt dass ich unter Depressionen mit Angstzuständen litt. Ich bin nach einigen Monaten dann für 10 Wochen in eine psychosomatische Klinik und hatte das Glück dass ich davon recht viel mitnehmen konnte. Im Grunde geht es mir nun wieder gut auch wenn einige Dinge erhalten blieben sind. Früher sehr gesellig bin ich ganz gerne für mich da ich Menschen oft als anstrengend empfinde. Auch zu viele Menschen auf engem Raum überfordern mich noch oder zB Musik nebenher wenn gleichzeitig gesprochen wird. Manchmal denke ich aber auch das war vielleicht schon vorher so nur bin ich jetzt nicht mehr bereit das irgendwie auszuhalten weil mein Stresslevel geringer ist. Ich drück dich feste und hoffe dass du Hilfe findest. Alles liebe Simone

Kommentar von Tina |

Ich habe den Kampf verloren.
Mir ging die Kraft aus. Nachdem ich einfach zu lange ständige Angst hatte. Während den Einsätzen Angst dass meinem Partner was passiert. Wenn er zuhause war Angst dass er wieder einen jähen Wutanfall hat und mich mit wochenlangen Schweigen straft. Angst dass er im Alkoholrausch in seine emotional abuse Schiene gerät und später Angst dass er im Alkoholrausch nochmal handgreiflich werden würde.
Durch die ständige Angst, habe ich starke Schlafprobleme bekommen, starke Akne und andere körperliche Probleme.
Jetzt nach der Trennung stelle ich fest, dass ich mich über all die Jahre stark verändert habe. Ich bin verschlossen und lebe lieber abgeschottet, wo ich früher fröhlich und aufgeschlossen war und schnell Kontakte geknüpft habe. Ich bin sehr ängstlich geworden, litt letzten Sommer sogar unter Angstzuständen. Wenn ich mein Emailpostfach aufmache habe ich Angst seinen Namen zu lesen und Angst davor was damit wieder schlechtes in mein Leben kommen könnte oder welche bösartigen Beleidigungen er mir evtl an denKopf wirft.
Ich fühle mich außerdem oft überfordert und schwach.
Im Nachhinein merke ich jetzt was diese Krankheit für eine große Auswirkung auch auf mich hatte und hat.

 

Kommentar von SGT C M |

I suffer from PTBS/PTSD following 2 combat tours with the U.S. military in which I spent 2,5 years at war in Baghdad, Iraq. I was wounded in action by the direct attack of a jihadist suicide bomber and witnessed the death of many civilians and several military comrades, as well as many other terrible things. It was made clear to me during my time in uniform by my military commanders that I was not going to be given time to seek help for my problems. After leaving the military I spent years denying my problems and developed serious depression, nightmares, flashbacks, practiced avoidance behaviour, as well as having periods of inexplicable anger and aggression, along with an alcohol abuse problem to “self-medicate”. I sought help from the US government for these problems, however was pushed away, as recognising these issues would mean I would also have to receive monetary compensation for them, something they do not want to pay for.

I lived through years of unhealthy behaviour and multiple trips to the emergency room when things went really bad. Normal psychologists in Germany could not or would not treat me as they had no experience and some could not understand or process my experiences. Finally, I was given the name of Dr Norbert Kröger. I contacted Dr K and we began to work on my PTBS/PTSD immediately. For the last 12 years I had been repressing my emotions about my war experiences, pushing them down and away from me and I had begun in some ways to do the same with other, non-war experiences in my life. Like a volcano, they would at times come back up in an increasingly uncontrolled manner. I had separated my emotions from my actions and, at times, never returned to think or feel or reflect about these events, but chose to repress them instead. Since working with Dr K, I have begun to be able to feel again and realize that I need to not just think and act, but also feel things in order to have a normal life and remain in control of myself. Since working with Dr K, I am better able to process and feel emotion, actually enjoy things, have fewer nightmares and flashbacks and, as a result, drink much less alcohol.

Dr K’s methods have greatly helped me and I believe they could greatly help other veterans and people suffering from PTBS/PTSD. In America, a veteran commits suicide every 72 minutes and many of these people suffer from PTBS/PTSD. I believe the method Dr K uses could help a lot of people in the same way it has helped me. I would wholeheartedly recommend Dr K and his methods to anyone who suffers from PTBS/PTSD, whether through combat or through other violent experiences. These methods can help people and save and change lives. I am very thankful to Dr K and his colleagues for their help. It has changed my life.

Thanks a lot, SGT C M

Übersetzung ohne den Anspruch, dass sie professionell ist.

Ich leide an PTBS / PTBS nach zwei Kampftouren mit dem US-Militär, in denen ich 2,5 Jahre im Irak in Bagdad verbracht habe. Ich wurde durch den direkten Angriff eines dschihadistischen Selbstmordattentäters verwundet und wurde Zeuge des Todes vieler Zivilisten und mehrerer Militärkameraden sowie vieler anderer schrecklicher Dinge. Während meiner Uniformzeit war es mir klar, dass ich keine Zeit hatte, Hilfe für meine Probleme zu suchen. Nachdem ich das Militär verlassen hatte, verbrachte ich Jahre damit, meine Probleme zu leugnen und ernste Depressionen, Alpträume, Flashbacks, ausgeübtes Vermeidungsverhalten, sowie Perioden von ungeklärter Wut und Aggression, zusammen mit einem Alkoholmissbrauchsproblem zu "Selbstmedikation" zu entwickeln. Ich habe bei der US-Regierung Hilfe für diese Probleme gesucht, möchte diese Probleme jedoch nicht anerkennen und möchte auch eine finanzielle Entschädigung für sie erhalten, wofür sie nicht zahlen wollen.

Ich habe jahrelang ungesundes Verhalten und mehrere Reisen in die Notaufnahme durchlebt, als es wirklich schlimm wurde. Normale Psychologen in Deutschland konnten oder wollten mich nicht behandeln, weil sie keine Erfahrung hatten und manche meine Erfahrungen nicht verstehen oder verarbeiten konnten. Schließlich wurde mir der Name von Dr. Norbert Kröger genannt. Ich nahm Kontakt zu Dr. K auf und begann sofort an meiner PTBS / PTBS zu arbeiten. In den letzten 12 Jahren unterdrückte ich meine Gefühle über meine Kriegserfahrungen, drängte sie herunter und weg von mir, und ich hatte in gewisser Weise mit anderen, nicht-kriegerischen Erfahrungen in meinem Leben begonnen. Wie ein Vulkan würden sie manchmal immer unkontrollierter zurückkommen. Ich hatte meine Emotionen von meinen Handlungen getrennt und manchmal nie wieder über diese Ereignisse nachgedacht oder gefühlt, sondern sie stattdessen verdrängt. Seit ich mit Dr. K. gearbeitet habe, kann ich wieder fühlen und erkennen, dass ich nur denken und handeln muss, aber auch Dinge spüre, um ein normales Leben zu führen und die Kontrolle über mich zu behalten. Seit ich mit Dr. K zusammenarbeite, kann ich Gefühle besser verarbeiten und fühlen, Dinge genießen, weniger Albträume und Rückblenden haben und dadurch viel weniger Alkohol trinken.

Dr. Ks Methoden haben mir sehr geholfen und ich glaube, dass sie anderen Veteranen und Menschen, die an PTBS / PTBS leiden, sehr helfen könnten. In Amerika begeht ein Veteran alle 72 Minuten Selbstmord und viele dieser Menschen leiden an PTBS / PTBS. Ich glaube, die Methode Dr. K könnte viele Menschen auf die gleiche Weise nutzen, wie sie mir geholfen hat. Ich würde Dr. K und seine Methoden von ganzem Herzen jedem empfehlen, der an PTBS / PTBS leidet, sei es durch Kämpfe oder durch andere gewalttätige Erfahrungen. Diese Methoden können Menschen helfen und Leben retten und verändern. Ich bin Dr. K. und seinen Kollegen für ihre Hilfe sehr dankbar. Es hat mein Leben verändert.

Vielen Dank, SGT C M

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von Stefanie Maja H. |

Liebes Eisblume Team,

die Problematik selbstzerstörerischen Verhaltens ist ein zentrales Thema im Leben vieler Menschen. Getrieben von einer unbändigen "alten" Wut und tiefen Schuldgefühlen, die in meinem Fall bis in die frühe Kindheit zurückreichen, suchte und fand auch ich unbewusst immer neue Wege, mir "Schaden" zuzufügen. So musste ich in der Rückschau auf mein Leben feststellen, dass das Ausmaß an Selbstzerstörung immer dramatischere Formen annahm und die einzige Möglichkeit diesen Kreislauf zu durchbrechen und mein Leiden zu beenden, in der Auseinandersetzung mit den traumatisierenden Ereignissen meines Lebens bestand.

Im Rahmen der Traumatherapie bei Herrn Dr. Norbert Kröger fühlte ich mich in der Lage, mein eigenes Schicksal zu beweinen, erstmals waren es jedoch keine Tränen unkontrollierbarer Wut und Verzweiflung, sondern Tränen der Heilung. Ich spürte bereits ab der ersten Sitzung, wie sich der Schmerz über das Erlittene seinen Weg bahnte, zurück blieben eine wohlige Wärme und ein Gefühl innerer Freiheit. Ich habe erkannt, das Erlittene als Teil meines Lebens zu akzeptieren und somit Etwas erlangt, das mit dem Wort Seelenfrieden beschrieben werden kann.

Leider ist dieses unkonventionelle, aber hocheffektive Therapieverfahren noch relativ unbekannt. Ich habe die Arbeit in den Sitzungen als intensiv und auch anstrengend empfunden, jedoch keineswegs als belastend. Ein entscheidender Vorteil dieser Methodik besteht nämlich darin, dass der therapeutische Zugang über die gegenwärtig empfundenen Gefühle erreicht wird, wodurch eine leidvolle Retraumatisierung durch direkte Konfrontation mit einem traumatisierenden Ereignis vermieden werden kann.

Zu Herrn Dr. Kröger selbst möchte ich sagen, dass er neben seiner langjährigen Erfahrung und hohen Kompetenz, auch über bedeutende menschliche Qualitäten verfügt. Er ist ein "Sonderexemplar" für Herzlichkeit und Empathie und besitzt die Gabe auf Menschen zuzugehen und ihr Vertrauen zu gewinnen.
Wie wichtig diese Eigenschaften eines Therapeuten sind, zeigt aktuell meine Suche nach einem passenden Psychotherapeuten für meine Anschlusstherapie.

Ich bin unendlich dankbar, ihn in der wohl schwersten Zeit meines Lebens kennengelernt zu haben. Er hat mir den Weg gezeigt und mich ein Stück weit begleitet auf meinem langen Weg zur (inneren) Freiheit.

Danke für Alles, auch im Namen meiner Familie!

Kommentar von Leonie |

Sehr geehrtes Eisblumeteam,

ich war auch an PTBS erkrankt und hatte das große Glück, nachdem ich schon bei mehreren Psychologen in Therapie war, von Herrn Dr. Kröger mit seiner besonderen Therapiemethode behandelt zu werden.
Das positive, aber für Psychologen untypische ist, dass ich in der Therapie die Bilder des Geschehens nicht immer wieder aufrufen musste. Seitdem habe ich mein positives Lebensgefühl teilweise wiedererlangt.

Die Therapie hat folgendes bewirkt:
Meine Emotionen sind zurückgekehrt, sodass ich wieder etwas spüren kann.

Ich kann andere Menschen wieder in den Arm nehmen und trösten.

Ich fühle mich lebendiger und kann mehr von innen heraus lachen.

Aufgrund der nicht mehr eingefrorenen Emotionen können meine Tränen wieder fließen was eine befreiende Wirkung hat.

Ich sehe meine Umgebung wieder klarer und detaillierter.

Meine Konzentrationsfähigkeit wurde wieder ,,aktiviert".

Wenn ich die Unterstützung von Herrn Dr. Kröger nicht erhalten hätte, wüsste ich nicht wo ich heute stehen würde. Und das alles ohne Psychopharmaka. Ich habe im Sommer sogar mein Abitur bestanden!
Meine Familie und ich sind Ihnen, Herr Dr. Kröger für Ihre professionelle Hilfe zutiefst dankbar.